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Abendessen im Ćevap Grill am Rande des Gewerbegebiets. Das ist zwsr besonders authentisch, aber nicht lecker. Hackfleisch irgendwie eine gummiartige Masse, als hätten die das nach dem Durchdrehen noch mal püriert.

Pause in Livade. Ich ruckle mit 10-15 km/h über die Steinpiste. Immer wieder tolle Aussichten, kurze Talbrücken und Tunnel (z.T. mit Automatik-Licht). Jetzt muss ich über Montovun nach Vizinada klettern.

Ich beherzige den Tipp eines erfahrenen Radsportlers und bringe meine Kette in Ordnung, bevor ich zum Aperitivo schreite. Das Kettenöl verkauft mir ein Hipster, der einen kombinierten Surf-/Skateboard/Fahrradladen betreibt. Wie in Düsseldorf...

In der Gedenkstätte Risiera di San Sabba bat mich eine Frau mit lila Bärchen-Glitzerpulli, ein Foto von ihr zu machen, wie sie lächelnd auf eine Tafel zeigt. Komisch.

Frühstück war super, mit selbstgebackenem Kuchen 🍰, leckerem Käse 🧀 und der obligatorischen Kanne mit sehr starkem Kaffee ☕. Ich warte darauf, dass der Regen 🌧️ etwas nachlässt. Die Aussichten für heute sind nicht so gut, aber als alter Yogi hat man die Sonne ja eingebaut 😉

Pause in Jesolo. Ich habe tatsächlich noch einen Radweg gefunden

Fahre natürlich regelwidrig auf der einzigen Brücke zwischen Venedig und Mestre. Dafür gibt's ein schöbes Hupkonzert. Schlage mich dann durch Trabantensiedlungen in Mestre durch, bis ich schließlich auf der stark befahrenen Bundesstraße Richtung Osten lande. Den Start hätte ich mir besser vorgestellt. Jetzt gibt's erstmal Frühstück.

Puhh, so ein Tag auf der Bahn ist anstrengender als Radfahren. Ich bin jedenfalls total planmäßig in Venedig eingetroffen und konnte mein einfaches Hotelzimmer beziehen. Stadt beeindruckend aber krasse Touri-Action.

Fahrrad glänzt wieder✨ und ist bereit für den nächsten Ausritt 🚲

Bad Ems ist total prächtig. So stellt man sich einen luxuriösen Kurort vor.