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Felix

Ankunft zu Hause ­čĆá in D├╝sseldorf. Bahnfahrt war an sich OK, aber jetzt reicht's auch.

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Gelato ­čŹŽ in Belfiore. Dann gibt's den Endspurt an der Etsch.

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Mittagspause in Sossano. Dort gibt es sogar ein "velodromo", in dem ich noch ein paar Runden drehen k├Ânnte...

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Ankunft im mir v├Âllig unbekannten, aber gar nicht so kleinem Camposampiero. Unterkunft in urigem Wirtshaus.

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Die M├╝hle und ich sind an Bord der F├Ąhre. Nach zwei Stunden Wartezeit legt diese endlich ab.

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Perfektes Timing ÔĆ▒´ŞĆ! F├╝nf Minuten nach meiner Ankunft in Bratuli─çi f├Ąngt es an zu donnern ­čîę´ŞĆund zu regnen ­čîž´ŞĆ. Wahrscheinlich nur ein kurzer Schauer, aber trotzdem gut, schon am Ziel ­čĆü zu sein.

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Ordentliche Mittagspause in einer "Konoba" in Bale. Tolles St├Ądtchen, aber viele H├Ąuser in der Altstadt stehen zum Verkauf. Heute Mischung aus Bundesstra├čen und Schotterpisten. Nachher vielleicht noch ein paar normale Stra├čen.

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Pause kurz vor Pazin, nat├╝rlich wieder total authentisch auf der Terasse eines Supermarkt-Caf├ęs mit Aussicht auf einen Steinbruch. Nach Opotija r├╝ber sind mir die H├╝gel doch ein bisschen zu hoch, und von dort aus gibt es nur die K├╝stenstra├če als Anschlussm├Âglichkeit. Neuer Plan: gleich mal rechts abbiegen, kleine H├╝gelkette hoch und dann durchs Boljun─Źica-Tal Richtung Labin. Entweder dort bleibem oder weiter in den Badeort Rabac. Mal gucken, wie es l├Ąuft. Bis lang zwar anstrengend aber sch├Ân.

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Abendessen im ─ćevap Grill am Rande des Gewerbegebiets. Das ist zwsr besonders authentisch, aber nicht lecker. Hackfleisch irgendwie eine gummiartige Masse, als h├Ątten die das nach dem Durchdrehen noch mal p├╝riert.

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Pause in Livade. Ich ruckle mit 10-15 km/h ├╝ber die Steinpiste. Immer wieder tolle Aussichten, kurze Talbr├╝cken und Tunnel (z.T. mit Automatik-Licht). Jetzt muss ich ├╝ber Montovun nach Vizinada klettern.