Skip to main content

Felix

Abendessen im Ćevap Grill am Rande des Gewerbegebiets. Das ist zwsr besonders authentisch, aber nicht lecker. Hackfleisch irgendwie eine gummiartige Masse, als hätten die das nach dem Durchdrehen noch mal püriert.

Felix

Etappe 5 Grožnjan - Poreč

1 min read

69 km, hügelig, vereinzelte Tropfen, 15-22 °C

Die Parenzana-Strecke ist wirklich fantastisch. Man fährt durch die Natur, schlängelt sich langsam an den Hügeln hoch und genießt immer wieder tolle Ausblicke. Richtig gut.

Der Anstieg nach Vižinada war nicht sooo schlimm, weil der Belag ein bisschen besser wurde (20 km auf OK'em Schotter). Allerdings war ein Stückchen weiter der rote Lehm in der Region von Višnjan doch zu viel für mein Schutzblech, weil immer wieder Brocken davon am Reifen hingenblieben und den Bereich zwischen Reifen und Schutzblech "verklebten". Das kostet nicht nur Kraft, sondern führte auch dazu, dass sich das Schutzblech von den Drahtstreben löste und umklappte. Habe ich wieder fixieren können. Nach dem Ritt war jedenfalls erstmal eine Fahrrad-Dusche angesagt...

Auf der Strecke habe ich bei Motovun 2 Radler getroffen, dann erst wieder Ausflugsradler kurz vor Poreč. Mountainbike fahren scheint hier auch eine beliebte Touristenaktivität zu sein.

Bei der Fahrt durchs Gewerbegebiet entdeckte ich ein Schild zu einer lokalen Kleinbrauerei ("Bura Brew"). Ich habe dort geklingelt und vom Braumeister zwei Biere gekauft.

Felix

Kurze Talbrücke 🌉 mit Bach 🏞️ hinter Motovun

Kurze Talbrücke 🌉 mit Bach 🏞️ hinter Motovun

Schlamm am Fahrrad bitte ignorieren

Felix

Pause in Livade. Ich ruckle mit 10-15 km/h über die Steinpiste. Immer wieder tolle Aussichten, kurze Talbrücken und Tunnel (z.T. mit Automatik-Licht). Jetzt muss ich über Montovun nach Vizinada klettern.

Felix

Felix

Abendessen in Grožnjan

Abendessen in Grožnjan

Auf dieses Foto haben wohl einige Blog-Leser gewartet. Konoba Pintur

Felix

Etappe 4 Triest - Grožnjan

2 min read

85 km, eher flach, ab Grenze Kroatien Anstieg, bedeckt, zum Ende hin Nieselregen, 15°C

Nachdem es die ganze Nacht geregnet hat, hört es um 8 Uhr auf einmal auf und fängt bis 15 Uhr auch nicht mehr an. Hurra!

Der Weg aus Triest heraus ist ein bisschen mühselig, weil die Beschilderung fehlt und die Route auf einer Haupt-Ausfallstraße verläuft. Aber alles kein Problem.

Spätestens in Slowenien richtig schöner, asphaltierter Radweg. Nachdem man ein bisschen über die Hügel gecruist ist (toll!), landet man auf dem Fahrrad-Küsten-Highway (siehe Foto).

Während zwischen Italien und Slowenien nur ein kleines Schild die Landesgrenze markiert, gibt es nach Kroatien eine ordentliche Grenzstation. Ich stelle mich ein bisschen dusselig an und werde von den Jungs ein bisschen angeschnauzt. Naja, es gab halt nur Spuren für Autos und Bus/LKW. Als Fahrradfahrer ist man doch frei und kann sich ein bisschen durchlavieren... Pustekuchen!

Ab Grenze ist der Weg nicht mehr asphaltiert, grober Schotter wechselt sich mit nassem Ton ab; beides nicht so das natürliche Habitat meiner Mühle. Z.T. führt der Weg spektaktulär an einem Kap entlang, manchmal ist es aber auch nur eine Dreckpiste neben der neu gemachten Autostraße. Ich erreiche Groznjan rechtzeitig bevor es richtig zu regnen beginnt. Interessantes Dörfchen mit toller Aussicht, voll auf Ausflugtouristen eingestellt, aber zumindest heute nicht allzu sehr Disneyland. Unterkunft in Privatpension (was Anderes scheint es auch nicht zu geben).

 

Felix

Aussicht

Aussicht

Kurz hinter der slowenisch-kroatischen Grenze

Felix

Koper

Koper

So musses sein - rechts das Meer, links der Fahrrad-Highway

Felix